Liebe auf den ersten Blick.
Die rund 320 Exemplare der Ausstellung verteilen sich auf drei kostbare Objektgruppen, die in ihrem Nebeneinander auf den ersten Blick disparat erscheinen mögen: Aquarelle, Zeichnungen und Radierungen des 19. Jahrhunderts, Daguerreotypien der 1840er/50er Jahre und Metallarbeiten aus dem Zeitraum von etwa 1910-1970. Sie alle stammen aus der Sammlung des Chemnitzer Designers, Restaurators, Verlegers und Forschers Prof. Jochen Voigt im Grassi Museum für Angewandte Kunst Leipzig.